Konfliktberatung Team Mensch – Hund

Eigentlich müsste dieses Thema unter den Schwerpunkten für Menschen eingeordnet sein, da ich mit dem Menschen arbeite, da nur dieser den Konflikt bearbeiten kann und oft sogar auch verursacht. Ich denke aber, da ein Hundehalter sicher unter „Hunde“ schaut, und ohne den Hund geht es auch nicht wirklich, passt es gut in diesen Bereich.

Konflikte, die beim Zusammenleben zwischen Mensch und Hund entstehen, basieren in der Regel auf mangelnder Führung des Hundes durch den Menschen. Der Mensch ist sich dessen oft gar nicht bewusst, weswegen er auch nur schwer Änderungen herbeiführen kann.

Mir geht es bei es diesem Thema darum, mit Ihnen für Situationen, die für Sie und Ihren Hund schwierig sind, Lösungen zu finden, die auf konsequenter Führung des Tieres beruhen. Viele Probleme lösen sich von alleine, wenn der Mensch lernt, seinem Hund Sicherheit durch Führung zu bieten.

Viele Hunde sind schlicht und einfach überfordert, weil sie im Mensch-Hund-Team die verantwortungsvolle Aufgabe des „Rudelführers“ (nennen wir ihn mal so) übernehmen müssen.

Das Prinzip ist einfach, ein Hund, der nicht geführt wird übernimmt selbst die Führung, auch wenn nur wenige Hunde dem wirklich gewachsen sind. Die meisten Hunde würden sich bereitwillig unterordnen, wenn sie nur dürften. Wobei die Unterordnung durchaus positive Aspekte hat, wie z.B. den Schutz des souveräneren „Führers“ in gefährlichen Situationen. Viele Hunde sind „dankbar“, wenn ein anderer (im Mensch-Hund Team der Mensch) diese Verantwortung übernimmt.

Aus mangelnder Führung können Verhaltensweisen wie bspw. die sog. Leinenaggression (dieses Wort hätte ich nicht erfunden) oder auch Attacken nach dem Schema „Angriff ist die beste Verteidigung“ resultieren. Oder auch nur ein schlechtes Verhalten an der Leine beim Spazierengehen wie „Ziehen an der Leine“ – es geht der Hund mit dem Menschen und nicht der Mensch mit dem Hund.

Den Entwicklungsprozess, der nötig ist, unterstütze ich am liebsten mit Bachblüten für den Menschen und/oder den Hund.

Die Gesetzeslage hat sich geändert. Zum Anleiten von Hunden oder Menschen, wie sie Ihre Hunde führen braucht man einen Sachkundenachweis nach §11 TierSchG. Um diesen zu erlangen braucht es ein Fachgespräch, welches ein enormes Wissen auch über die Ausbildung von Hunden hinaus erfordert. Leider ist es mir zur Zeit aus zeitlichen Gründen nicht möglich, mich darauf vorzubereiten. Deshalb DARF ICH BIS AUF WEITERES KEINE KONFLIKTBERATUNG GEWERBLICH DURCHFÜHREN.

Davon nicht betroffen ist die Begleitung mit Bachblüten, sollte das Tier diverse Ängste oder „Unarten“ haben, bei denen diese angezeigt sein können.

 

Rufen Sie mich an unter 06763/5589728 oder schreiben Sie mir eine email an hpandreafalta@web.de!